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Der Paritätische - Unser Spitzenverband

Ausgezeichnet mit dem Gesundheitspreis 2014 - Landesinitiative Gesundes Land Nordrhein-Westfalen

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Neuigkeiten

  • 18. Februar 2018

    Neben den bereits teilnehmenden Krankenkassen (Techniker Krankenkasse, KKH Kaufmännische Krankenkasse sowie AOK Rheinland/ Hamburg) wird seit Jahresbeginn 2018 das Angebot zur Integrierten Versorgung im Rahmen des NWpG - Netzwerk Psychische Gesundheit durch zwei neue Partnerkassen effektiv erweitert.

    Die Viactiv BKK und die Continentale BKK sind dem Versorgungsvertrag NWpG beigetreten und bieten somit ihren Versicherten ein ergänzendes Angebot. Insbesondere Menschen mit einer psychotischen oder depressiven Grunderkrankung stehen im Mittelpunkt des Versorgungsvertrages.

    Durch multiprofessinelle Fachteams werden - ergänzend zur haus- und fachärztlichen Versorgung die Angebote gezielt auf aktuelle Bedürfenisse und Krisensituationen zugeschnitten. Insbesondere sollen so durch qualitativ hochwertige ambulante Angebote stationäre Aufentalte möglichst reduziert bzw. vermieden werden.


  • 30. November 2017

    In der Ausgabe 03/2017 der Psychosozialen Umschau erschien ein ein spannender Artikel zur Integrierten Versorgung. In diesem berichten Bartholomäus Rymek (Vorstand SPI Paderborn e.V.) und Sabine Stratmann (Bereichsleitung sowie Projektleitung für die Integrierte Versorgung bei der INTEGO GmbH in Oberhausen) über Umsetzung der Integrierten Versorgung im Bereich der psychiatrischen Hilfeleistung. Einen differenzierten Einblick in die Praxis wie auch ein Resümee über die bisherige Umsetzung der Leistungen der Integrierten Versorgung erhalten Leser in dem folgenden Artikel:

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  • 22. September 2017

    Die KölnBonner Woche für Seelische Gesundheit geht rund um den Internationalen Tag der seelischen Gesundheit am 10. Oktober in ihre vierte Auflage. Unter der Schirmherrschaft der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker laden verschiedene Akteure aus der Region Köln/Bonn vom 6. bis zum 15. Oktober zu zahlreichen Veranstaltungen ein.

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06. Februar 2015

GpG NRW gewinnt NRW Gesundheitspreis 2014 mit NWpG-Konzept

Die GpG NRW hat den 3. Preis bei dem jährlich durch das NRW Gesundheitsministerium ausgelobtem Wettbewerb gewonnen. Der "Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen" zeichnet die besten Projekte der Landesinitiative "Gesundes Land" aus. Die herausragenden Projekte unter den Bewerbungen erhalten neben dem Gesundheitspreis zusätzlich eine Geldprämie.

Ziel des Wettbewerbs „Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen“ war in diesem Jahr die Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung von Menschen mit Behinderungen. Alle Verbände und Institutionen, Initiativen und Fachleute aus ganz Nordrhein-Westfalen waren dazu eingeladen, sich mit ihren Projekten an dem Wettbewerb zu beteiligen. In Absprache mit der Techniker Krankenkasse, die das Konzept zum "NetzWerk psychische Gesundheit - Integrierte Versorgung psychisch Kranker Menschen" gemeinsam mit dem Dachverband Gemeindepsychiatrie vor einigen jahren entwickelt hat, hat sich die GpG NRW als landesweit umsetzende Gesellschaft mit dem erfolgreichen Konzept beworben.

Das Projekt ist nun in die Projektdatenbank des LZG NRW (Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen) aufgenommen worden. Hier geht es direkt zur Datenbank und zur Projektbeschreibung. Ebenfalls wurde ein Infofolder für die Gewinner des Gesundheitspreises durch das Gesundheitsministerium NRW erstellt.

In ihrer Laudatio sagte Ministerin Steffens „Das Netzwerk psychische Gesundheit NRW ist ein Motor für neue Wege in der Behandlung psychisch Kranker – integriert, vor Ort und im Verbund“ und hob damit die wichtigsten Erfolgsfaktoren des Projektes hervor. Weitere wesentliche therapeutische Bausteine sind u.a.

 
  • •Aufsuchende psychiatrische Betreuung und Behandlung in der Häuslichkeit der teilnehmenden Versicherten („Home Treatment“)
  • •Niedrigschwellige, flexible und aufsuchende therapeutische Arbeit mit multiprofessionellen und mobilenTeams unter fachärztlicher Begleitung mit Inanspruchnahme häuslicher psychiatrischer Krankenpflege etc.
  • „Non-hospital-settings“ für psychiatrische Behandlungen, soweit möglich auch im akuten Krisenfall
  • Bezug zu evidenzbasierten Leitlinien anerkannter medizinischer Fachgesellschaften
  • •Umfassendes Fallmanagement und Qualitätsmonitoringunter Federführung einer zentralen Koordinationsstelle

 

"Wir freuen uns, dass unsere Initiative nicht nur von den Patienten gut angenommen wird, sondern auch die Fachwelt überzeugen konnte", sagte Ulrich Adler, Leiter regionales Vertragswesen der TK-Landesvertretung. "Das Besondere an diesem Netzwerk ist, dass Betroffene in ihrem gewohnten Umfeld betreut und somit nicht aus ihrem Familien- und Berufsleben herausgerissen werden", ergänzt Nils Greve, Geschäftsführer der GpG NRW.

Weitere Pressestimmen zum Gesundheitspreis finden Sie in unserer Mediathek.

 

 Verleihung Gesundheitspreis 2014 GpG NRW web1

Die Preisverleihung fand am 15. Januar 2015 in Düsseldorf statt.

(v.l.n.r.) W. Pauly (Leiter Vertragszentrum West KKH), U. Adler (Leiter regionales Vertragswesen TK), Gesundheitsmisterin B.Steffens (MGEPA), Staatssekretärin M. Hoffmann-Badache (MGEPA), V. Schubach und N. Greve (Geschäftsführer GpG NRW)

 

 Logo Gesundheitspreis 2014