A- A A+

 

Der Paritätische - Unser Spitzenverband

Ausgezeichnet mit dem Gesundheitspreis 2014 - Landesinitiative Gesundes Land Nordrhein-Westfalen

where to buy phentermine 37.5 mg online

Neuigkeiten

  • September 2021

    Online-Beratungsstelle "Seele in Not NRW" erhält Förderzuschlag

    Die GpG NRW hat im Rahmen des Sonderprogrammes der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW "Zugänge erhalten - Digitalisierung stärken" einen Förderzuschlag für den Aufbau und Betrieb einer Online-Beratungsstelle erhalten. Dadurch wird es uns möglich, einen (Erst-)Beratungsbedarf für Menschen in seelischen Notlagen durch Fachkräfte anzubieten.

    Weiterlesen ...
  • September 2021

    Wir suchen Kolleg*innen!

    Für die Umsetzung unseres durch die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW geförderten Projektes „Seele in Not NRW“ suchen wir Unterstützung und suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Psycholog*in sowie eine/n Sozialarbeiter*in bzw. Sozialpädagog*in in Teilzeit.

    Hier geht es zum Stellenangebot für Psycholog*innen.

    Hier geht es zum Stellenangebot für Sozialarbeiter*innen und Sozialpädagog*innen.

    Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

     


  • 22. September 2017

    Die KölnBonner Woche für Seelische Gesundheit geht rund um den Internationalen Tag der seelischen Gesundheit am 10. Oktober in ihre vierte Auflage. Unter der Schirmherrschaft der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker laden verschiedene Akteure aus der Region Köln/Bonn vom 6. bis zum 15. Oktober zu zahlreichen Veranstaltungen ein.

    Weiterlesen ...
 

Integrierte Versorgung in NRW erfolgreich gestartet

23. Oktober 2012

Die GpG NRW hat in der Versorgungsregion NRW aktuell in 12 Regionen mit der Umsetzung der Integrierten Versorgungsverträge begonnen. Folgende Partner sind bereits gestartet:

 Versorgungsstart  Versorgungsregion  Hauptpartner
 01. April 2012 Versorgungsregion „ Solingen“ PTV- Psychosozialer Trägerverein Solingen e.V.
  Versorgungsregion „Minden-Lübbecke Club 74 e.V.

 01. Mai 2012

Versorgungsregion „Kreis Lippe“ Das Dach e.V.

 01. Juli 2012

Versorgungsregion „Duisburg“ Psychiatrische Hilfsgemeinschaft Duisburg e.V.
  Versorgungsregion „Essen“ Essener Kontakte e.V.
  Versorgungsregion „Mülheim a.d.R.“ Mülheimer Kontakte e.V.
  Versorgungsregion „Oberhausen“ Intego Oberhausen gemeinnützige GmbH
  Versorgungsregion „Köln“ Kölner Verein für Rehabilitation e.V.
  Versorgungsregion „Münster“ Förderkreis Sozialpsychiatrie e.V
 01. September 2012 Versorgungsregion „Paderborn“ Sozialpsychiatrische Initiative Paderborn e.V.
  Versorgungsregion „Kreis Mettmann“ Verbund für Psychosoziale Dienstleistungen gGmbH
     

In den kommenden Monaten ist der Versorgungsstart in folgenden Regionen geplant: Leverkusen, Rheinisch-Bergischer-Kreis, Wuppertal, Mönchengladbach und Dortmund. Sukzessive soll das Vertragsangebot in ganz Nordrhein-Westfalen für Versicherte der teilnehmenden Krankenkassen angeboten werden.

Dem Vertrag zur Integrierten Versorgung „NetzWerk psychische Gesundheit“ mit der Techniker Krankenkasse haben sich bisher die KKH Allianz sowie seit dem 01.10.2012 die AOK Rheinland/Hamburg angeschlossen. Das NWpG ist mit aktuell ca. 4.000 eingeschriebenen Patienten das größte Modell Integrierter Versorgung für Menschen mit psychischen Erkrankungen in Deutschland.

Einen weiteren Vertrag zur Integrierten Versorgung „Seelische Gesundheit leben – SeGel“ hat die GpG NRW mit der GWQ Service Plus AG, der Dienstleistungsgesellschaft für Betriebskrankenkassen abgeschlossen. Dem SeGel-Vertrag der sind bisher folgende BKKs beigetreten:

  • Aesculap BKK,
  • Daimler BKK,
  • BKK Merck,
  • Siemens BKK sowie die
  • Salus BKK.


Insgesamt beträgt die Anzahl der bisher durch die teilnehmenden Krankenkassen gemeldeten interessierten Versicherten bis heute ca. 550 Personen. Davon haben sich bisher ca. 80 Versicherte in das Versorgungsprogramm eingeschrieben.

Die Angebote zur Integrierten Versorgung sind für die Versicherten freiwillig und kostenlos. Sie bieten eine ambulante, am individuellen Bedarf orientierte Versorgung für Menschen mit
psychischen Erkrankungen an und stellen so eine Alternative zum stationären Aufenthalt dar.